Zahl der Messerattacken in Berlin weiter ansteigend

Peter Trapp fordert Einstufung als Tötungsversuch

Aus einer parlamentarischen Anfrage des CDU-Innenexperten Peter Trapp an die Senatsverwaltung geht hervor, dass die Zahl der Messerangriffe von 2737 im Jahre 2017 auf 2795 in 2018 gestiegen ist. Oftmals werden diese Angriffe wiederholt und gezielt auf die Oberschenkel der Opfer geführt, um die dortigen Aterien zu treffen und den Tod durch Verbluten herbeizuführen. Da diese Form der Gewalt bislang jedoch nur als gefährliche Körperverletzung und nicht als Tötungsversuch gewertet wird, ist die Hemmschwelle niedrig. Dies soll durch eine Neueinstufung verändert werden, fordert Trapp.

Mehr dazu unter:

https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/obdachloser-in-u-bahnhof-niedergestochen-polizei-schlaegt-alarm---messer-machen-moerder--32318822

https://www.epochtimes.de/blaulicht/tatverdaechtige-in-berlin-327-kinder-und-jugendliche-haben-2018-zum-messer-gegriffen-a2862819.html

https://www.bz-berlin.de/berlin/alle-drei-stunden-wird-in-berlin-ein-messer-gezueckt

Weitere Informationen dazu auf CDU-Kreisverband Spandau
Weitere Informationen dazu auf Peter Trapp MdA
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